Einst lebte eine junge Prinzessin und ihr liebstes Spielzeug, war ihre goldene Kugel. Mit dieser spielte sie Tag ein Tag aus und erfreut sich an ihrem Glanz. Am allerliebsten spielte sie in der Nähe des Brunnens. Für diesen Platz nahm sie auch den langen Weg dorthin in kauf, der sie durch schöne Landschaften führte. So lief sie also eine Tages wieder den langen Weg zu ihrem Lieblingsplätzchen, um dort mit ihrer goldenen Kugel zu spielen. Doch als sie noch nicht lange damit gespielt hatte, fiel ihr ihre schöne goldene Kugel in den Brunnen hinein. Sie weinte bitterlich und wusste lange keinen Rat, bis plötzlich ein kleiner grüner Frosch aus dem Wasser auftauchte. Dieser bot der jungen Prinzessin seine Hilfe an und verlangte im Gegenzug, dass sie für ihn einen Zauberspruch suche, der ihn zurück in einen Prinzen verwandeln würde. Die Prinzessin begab sich sofort auf die Suche und fand nach verschiedensten Abenteuern schließlich den passenden Zauberspruch. Nach der Verwandlung des Frosches, zurück in einen Prinzen, feierten sie ein ausgelassenes Fest, mit vielen verschiedenen bunten Programmpunkten.

Voller Vorfreude machten wir uns heute auf den Weg Richtung Zuger See, da endlich der Seetag bevorstand. Inzwischen waren wir auch schon fast richtig geübt darin, den Berg hinunter zu laufen, weshalb die Strecke hinab, auf der wir verschiedene Stationen meistern mussten, für uns ein Kinderspiel war und wir ruckzuck unten angekommen waren.

Im Seebad wurde dann ausgiebig gebadet, geplantscht und nass gespritzt und alle hatten Spaß dabei, ins Wasser zu springen und sich im See abzukühlen.

Der Rückweg zurück zum Haus war zwar dann wieder etwas beschwerlicher, jedoch waren alle sehr gespannt auf den anstehenden bunten Abend, sodass wir pünktlich zum Abendessen alle wieder da waren.

Der bunte Abend wurde ausnahmsweise nicht von den Leitern vorbereitet, sondern von den ältesten Mädels, die in das Leiter-Sein schon einmal ein wenig hineinschnuppern wollten. Sie hatten den verschiedenen Gruppen am Anfang der Freizeit ein Märchen zugewiesen, welches sie modernisieren sollten und in eine Komödie umschreiben sollten.

Auch wenn die Vorbereitungszeit nicht bei allen Gruppen sehr lang war, hatten alle – selbst die Leiter – ein schönes Programm auf die Beine gestellt und es wurde viel gelacht.

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