Heute wurden wir um 7:00 Uhr in der Früh wegen des straffen Programms geweckt. Es sollte zu der schönen Stadt Limburg gehen. Auf diesen Tag hatten sich alle gefreut und die Erwartungen wurden sogar übertroffen. Nach einem leckeren und sättigenden Frühstück ging die 51-minütige Busfahrt los, die dank netten Gesprächen und der interessanten Landschaft sehr schnell vorbei ging.

In Limburg angekommen wurden wie jeden Morgen die drei Motiviertesten und der/die Hilfsbereiteste gekührt, die in diesem Fall Raphael Mink, Annika Oesterle und Lorenz Mezger und als Hilfsbereiteste Jana Mußler waren. Daraufhin wurde das spaßige Stadtspiel von Therese erklärt. In diesem Spiel ging es darum, verkleidete Leiter in einem begrenzten Gebiet zu finden, und deren Aufgaben zu bewältigen. Die Aufgaben waren meist nicht schwer, dennoch machten sie viel Spaß.

Nach dem Spiel trafen sich alle Gruppen auf dem Domplatz und aßen ihr Vesper, das sie beim Frühstück zubereitet hatten. Danach sammelten wir uns in eigenen Gruppen mit mindesten drei Mitgliedern, mit denen wir auf eigene Faust die Stadt erkunden konnten. Natürlich durften auch Verpflegung und Klamotten besorgt werden. Nachdem das geschehen war, sammelten wir uns am Domplatz und liefen dann zur Bushaltestelle, an der unser Bus eintraf. Dann fuhren wir wieder zurück zu unserem trauten Heim in Ergeshausen.

Im Haus angekommen hatte jeder eine Stunde Freizeit, bevor es mit dem Abendessen weiterging. Um 18 Uhr hat die Küche uns leckeren Reis mit Gemüse gezaubert. Das Programm ging nach dem Putzen und Spülen auch schon weiter, mit dem täglichen Abstecher zum Storyzimmer. Dort spielten wir „Olympoly“ weiter, wo wir gestern aufgehört hatten.

Doch nicht genug mit Spielen, veranstalteten die Leiter eine amüsante Partie „Mini-Ärgere-Dich-Nicht“, was eine Abwandlung von dem Spiel „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ war. Wir waren sozusagen die Spielfiguren auf einem riesengroßen, aus Absperrband und bunten Papieren gemachtem Spielfeld, das wirklich gut gelungen war. Die einzige Abweichung zum Original war, dass es viele kreative Stationen gab, an denen es zu singen, sich sportlich zu Betätigen und Fragen zu beantworten galt.

Als das vorbei war haben wir mit der Gutenachtgeschichte den Tag ausklingen lassen.

von Lorenz, Raphael M. und Jan-Felix

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