Nach dem herzlichen Abschied in Rottweil durch die Eltern und Pfarrer Rieger war für uns eine ganze Weile hauptsächlich Busfahren angesagt. Doch durch lustige Gespräche, leckeres Vesper, gemeinsames Tabu spielen und durch ein tolles Spieleheftchen wurde der Langeweile getrotzt und die Fahrzeit war ratzfatz vorbei.

Endlich in unserem minilympischen Dorf angekommen, wurden wir freudig von unseren Küchengöttern in Empfang genommen und mit leckeren Keksen und Äpfeln versorgt.

Die Athleten wurden dann von den Reportern Babsi und Berni und den Göttinnen und Göttern, nachdem diese sich vorgestellt hatten, herzlich im minilympischen Dorf begrüßt.

Als nächstes stand an, das Haus zu erkunden. Beim großen 50-Zettel-Spiel wurde unser Haus bis auf den letzten Winkel durchforscht, bis sich am Ende auch wirklich jeder bestens zurechtfand. Feierlich wurde nun die Zimmereinteilung bekannt gegeben und wer die Zimmergötter (Zimmerpaten) für die jeweiligen Zimmer sind, für die die Athleten stellvertretend in den Wettkämpfen und Spielen antreten werden.

Nachdem alle Sportler, Götter und Reporter durch eine feurige Portion Chili con Carne gestärkt worden waren, hatten die Zimmer noch Zeit, festzulegen für welche Nation sie in den Wettkämpfen antreten werden und sie gestalteten kreative und einfallsreiche Plakate für ihre Zimmertüren.

Nach einem langen und aufregenden ersten Tag fielen abends alle müde in ihre Betten.

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